Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Kendang</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kendang"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Kendang rootpage-Kendang skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Kendang</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Kendang</b>, <i>kendhang</i>, auch <i>gendang</i>, sind in <a href="Indonesien" title="Indonesien">Indonesien</a> und <a href="Malaysia" title="Malaysia">Malaysia</a> zweifellige, fassförmige, konische oder zylindrische <a href="R%C3%B6hrentrommel" title="Röhrentrommel">Röhrentrommeln</a> aus Holz, deren Membranen mit Schnüren verspannt sind und die üblicherweise mit den Händen geschlagen werden. Eine oder mehrere <i>kendang</i> gehören zu einem <a href="Gamelan" title="Gamelan">Gamelan</a>. Regionale Varianten heißen <i>gandang</i> bei den <a href="Dayak" title="Dayak">Dayak</a> in <a href="Kalimantan" class="mw-redirect" title="Kalimantan">Kalimantan</a> und im Nordwesten von <a href="Sumatra" title="Sumatra">Sumatra</a>, <i>gondang, gordang, gonrang</i> und <i>genderang</i> bei den verschiedenen <a href="Batak" title="Batak">Batak</a>-Gruppen, <i>geundrang</i> in der Provinz <a href="Aceh" title="Aceh">Aceh</a>, <i>ganrang</i> in <a href="S%C3%BCd-Sulawesi" class="mw-redirect" title="Süd-Sulawesi">Süd-Sulawesi</a> und <i>gandar</i> auf der Insel <a href="Flores_(Indonesien)" title="Flores (Indonesien)">Flores</a>.
</p><p>In den Gamelans gibt die <i>kendang</i> das Tempo an, markiert Anfang und Ende des Stückes und zeigt Übergänge an. Die Größe und Spieltechnik ist in den einzelnen Regionen verschieden. Für <a href="Bali" title="Bali">Bali</a> ist heute eine konische Form typisch, eine asymmetrisch gewölbte Form wird auf <a href="Java_(Insel)" title="Java (Insel)">Java</a> verwendet, während in der Musik <a href="Sumatra" title="Sumatra">Sumatras</a> zwei stehende und eine liegende Trommeln eingesetzt werden. Eine kleinere Trommel auf Java heißt <i>kolanter</i>. Auf Bali werden zwei Arten von <i>kendang</i> unterschieden: auf der einen Seite mit einem <a href="Schl%C3%A4gel" title="Schlägel">Schlägel</a>, auf der anderen Seite mit der Hand geschlagene <i>cacedugan</i> (auch <i>papanggulan</i>; mit etwa 72 cm Länge, 30 cm Durchmesser) und die beidseitig nur mit den Händen geschlagene <i>(kendang) gupek</i>, die geringfügig kleiner sind (etwa 70 cm Länge, 28 cm Durchmesser).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauform_und_Verbreitung">Bauform und Verbreitung</h2></div>
<p>Auf die weite Verbreitung der Trommel als ein den Rhythmus bestimmendes Schlaginstrument verweist ein malaiisches Sprichwort: <i>Вegimana bunyi gendang, begitulah tarinya</i> („Wie die Trommel klingt, so ist der Tanz“).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <i>kendang</i> ist eine zweiseitig bespannte <a href="R%C3%B6hrentrommel" title="Röhrentrommel">Röhrentrommel</a>. Auf den drei Inseln gibt es immer zwei Ausprägungen der Trommel, eine männliche und eine weibliche. Von außen betrachtet sehen diese ähnlich aus, dennoch ist der Unterschied im Innern sehr beachtlich. Je nachdem, ob es sich um eine <i>kendang wadon</i> (weiblich) oder eine <i>kendang lanang</i> (männlich) handelt, haben sie eine andere Form im Innern und damit auch eine verschiedene Ton<a href="Resonanz_(Physik)" class="mw-redirect" title="Resonanz (Physik)">resonanz</a>.
</p><p>Die „weibliche“ Ausprägung der <i>kendang wadon</i> ist <a href="Sanduhrtrommel" title="Sanduhrtrommel">sanduhrförmig</a> und besitzt somit zwei voneinander beinahe getrennte, nur durch ein kleines Loch verbundene Resonanzräume. Diese sind unterschiedlich groß und mit verschieden großen Fellen bespannt. Die Seite mit dem größeren Fell (<i>malu</i>) ist vom Klang her männlich (<i>song lanang</i>), da er trotzdem den kleineren Resonanzraum besitzt. Die gegenüberliegende Seite mit dem kleineren Fell (<i>dori</i>) ist weiblich (<i>song wadon</i>). Die „männliche“ Trommel, die <i>kendang lanang</i> ist annähernd röhrenförmig. In der höfischen Musik wird meist das größere Fell mit der rechten Hand geschlagen.
</p><p>In Java wird die große <i>kedang gending</i> von der mittelgroßen <i>kendang ciblon</i> und von der kleinen <i>ketipung</i> (oder <i>penuntung</i>) unterschieden. Bei <a href="Wayang" title="Wayang">Wayang</a>-Aufführungen, vor allem beim Schattenspiel <i>wayang kulit</i> und früher bei der seltenen Vorführung der Bildrollen <i><a href="Wayang_beber" title="Wayang beber">wayang beber</a></i>, sowie zur Tanzbegleitung wird meist eine <i>kendang ciblon</i> verwendet, die klarer und höher klingt als die große Trommel.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Die <i>kendang</i> wird auf Bali aus dem Holz des <a href="Brotfruchtbaum" title="Brotfruchtbaum">Brotfruchtbaumes</a> <i>Artocarpus integrifolia</i> hergestellt, der bei einer Höhe von bis zu 30 Metern einen Durchmesser bis zu 150 Zentimeter aufweisen kann. Heutzutage ist diese Baumart relativ rar geworden, da die Nachfrage nach Edelhölzern auf den indonesischen Inseln sehr gestiegen ist. Nach dem Schlagen wird das Holz gut abgelagert und erhält den Namen <i>ketewel</i>. Anschließend wird das <a href="Kernholz" title="Kernholz">Kernholz</a> von Rinde und Splintholz befreit und mit einem Hackmesser namens <i>timpas</i> in die für Bali typische konische Form geschlagen. Dann werden sie mit dem <i>pangot</i>, einem sichelförmigen Messer, ausgeschabt und dabei in die spezifische, männliche oder weibliche Trommelform gebracht.
</p><p>Die Felle (<i>wangkis</i>), die vom <a href="Banteng" title="Banteng">Balirind</a> (<i>sampi betina</i>) stammen, werden an den beiden Enden befestigt und anschließend die Außenwände mit Hobeln geglättet. Anschließend ist eine <i>kendang</i> bereit für ihren musikalischen Einsatz.
</p><p>Bestimmend für den Klang der Instrumente sind, soweit (wie auf Bali und Java) vorhanden, die <a href="Stimmung_(Musik)#Stimmen_von_Instrumenten" title="Stimmung (Musik)">Stimmringe</a> (<i>sumpè</i>). Durch bloßes Verschieben der Spannung des Fells kann so der Klang verändert werden. Allerdings gibt es keine genauen Richtlinien bei der Stimmung. Vielmehr werden die <i>kendangs</i> nach „gutem Klang“ gestimmt.
</p><p>In Bali werden die Trommeln traditionell unter dem Dach hängend aufbewahrt. Häufig werden sie dann abgenommen, um etwa auf rituellen Prozessionen (<i>gamelan beleganjur</i>) zum Einsatz zu kommen. Um die Trommeln mit einem Aufhänger zu befestigen, werden zwei Löcher gebohrt, durch die ein Eisendraht (<i>juluk</i>) gezogen wird.
</p><p>Zu einem anderen Typ von Doppelfelltrommeln, deren Felle nicht an Schnüren verspannt, sondern am Rand aufgenagelt sind, gehört die <i>bedug</i>, die in einem Gestell aufgehängt oder darauf montiert wird. Die <i>bedug</i> kommt nur im zentraljavanischen <i>gamelan sekaten</i>, in anderen Gamelan dagegen nicht vor, sie wird dafür in populären Musikstilen wie dem javanischen <i><a href="Tanjidor" title="Tanjidor">Tanjidor</a></i> verwendet. In Moscheen dient die <i>bedug</i>, die dort auch <i>gendang <a href="Raja" title="Raja">raya</a></i> („große Trommel“) genannt wird, ähnlich wie eine <a href="Schlitztrommel" title="Schlitztrommel">Schlitztrommel</a> zur Ankündigung der Gebetszeiten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihre sakrale Bedeutung lässt sich vom muslimischen Erbe der an den Sultanshöfen gespielten Kesseltrommel <i><a href="Naqqara#Malaiische_Inseln" title="Naqqara">negara</a></i> oder aus der altmalaiischen Ritualtradition der <a href="Dong-Son-Trommel" title="Dong-Son-Trommel">Bronzekesseltrommeln</a> herleiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spielweise">Spielweise</h2></div>
<p>In fast allen Gamelans von Java und Bali werden eine oder mehrere <i>kendang</i> verwendet, die die rhythmische Struktur prägen, das Tempo und Pausen vorgeben. Üblicherweise dient ein einzelner <a href="Gong" title="Gong">Buckelgong</a> als Taktgeber, <a href="Metallophon" title="Metallophon">Metallophone</a> (<i><a href="Gend%C3%A8r" title="Gendèr">gendèr</a>, saron, <a href="Gangsa_(Metallophon)" title="Gangsa (Metallophon)">gangsa</a></i>) und Buckelgongreihen (<i>trompong, <a href="Reyong" title="Reyong">reyong</a></i>) ergeben im Zusammenspiel ein verzahntes rhythmisches Muster, das von Trommelschlägen weiter unterteilt und gelegentlich von kleinen Perkussionsinstrumenten (<i><a href="Ceng-ceng" title="Ceng-ceng">ceng-ceng</a></i>) akzentuiert wird.
</p><p>In Westjava begleitet das <i>Kendang Pencat</i>-Ensemble, in welchem die Kegeloboe <i><a href="Tarompet" title="Tarompet">tarompet</a></i> die Melodieführung übernimmt, den Kampftanz <i><a href="Pencak_Silat" title="Pencak Silat">Pencak Silat</a></i>.
</p><p>Bei den <a href="Minangkabau" title="Minangkabau">Minangkabau</a> in <a href="Westsumatra" class="mw-redirect" title="Westsumatra">Westsumatra</a> ist <i>Gandang Tasa</i> (oder <i>Tambua Tasa</i>) ein zeremonielles Ensemble, das bei Prozessionen und anderen Festveranstaltungen im Freien eingesetzt wird. Es besteht aus mehreren <i>gangdang</i> und den in Indonesien nur in dieser Region verwendeten kleinen Kesseltrommeln <i><a href="Tasa_(Trommel)" title="Tasa (Trommel)">tasa</a></i>.
</p><p>In der <a href="Musik_von_Lombok" title="Musik von Lombok">Musik von Lombok</a> gehört die <i>kendang</i> zu den javanisch-balinesischen Musikinstrumenten, die von den orthodoxen Muslimen nicht gespielt werden. Sie verwenden anstelle der <i>kendang</i> die Rahmentrommel <i><a href="Rebana" title="Rebana">rebana</a></i>. Zwar habe Restriktionen von orthodox-muslimischen Einflussträgern (<i>tuan guru</i>) einige Ensembles mit <a href="Gong" title="Gong">Bronzegongs</a> zurückgedrängt, das klassische <i>gamelan gendang beleq</i> („Gamelan große Trommel“) entwickelte sich dennoch ab den 1980er Jahren in einer modernisierten Version zum bekanntesten Orchester Lomboks, das für die nationale Identität der Inselbewohner steht.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Ed Garcia, Een Herdian: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gamelan.org/balungan/issues/V15/garcia_kendangsunda.pdf"><i>Notating Sundanese Kendang: Historical Approaches and a New Font.</i></a> In: <i>Balungan</i>, Band 15, American Gamelan Institute, 2021/2022, S. 40–54</li>
<li>Margaret J. Kartomi, Ernst Heins, Ruby Ornstein: <i>Kendang.</i> In: <i>Grove Music Online,</i> 2001</li>
<li>Henry Spiller: <i>Continuity in Sundanese Dance Drumming: Clues from the 1893 Chicago Exposition.</i> In: <i>The World of Music. Journal of the International Institute for Traditional Music.</i> Bd. 38(2), 1996, S. 23–40</li>
<li>András Varsányi: <i>Instrumentenbau auf Bali und Java</i>. In: <a href="Andreas_L%C3%BCderwaldt" title="Andreas Lüderwaldt">Andreas Lüderwaldt</a> (Hrsg.): <i>Contemporary Gamelan Music – 3. Internationales Gamelan Musik Festival Bremen 2006, 25 Jahre Arum Sih</i>, TenDenZen, Jahrbuch XIV, Überseemuseum Bremen, Rasch Verlag, Bramsche 2006, ISBN 3-89946-102-9, S. 23–40.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kendang?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Kendang</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="William_Edward_Maxwell" title="William Edward Maxwell">William Edward Maxwell</a>: <i>Malay Proverbs.</i> In: <i>Journal of the Straits Branch of the Royal Asiatic Society,</i> Nr. 1, Juli 1878, S. 85–98, hier S. 92</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Rüdiger Schumacher: <i>Der akustische Aufführungsverlauf des wayang bèbèr</i>. In: Mally Kant-Achilles, Friedrich Seltmann, Rüdiger Schumacher: <i>Wayang Beber. Das wiederentdeckte Bildrollen-Drama Zentral-Javas.</i> Franz Steiner, Stuttgart 1990, S. 166</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Jaap_Kunst" title="Jaap Kunst">Jaap Kunst</a>: <i>Music in Java. Its History, its Theory and its Technique.</i> 3. Auflage herausgegeben von Ernst L. Heins. Band 1. Martinus Nijhoff, Den Haag 1973, S. 214f</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. David D. Harnish: <i>Gendang beleq. The negotiation of a music/dance form in Lombok, Indonesia.</i> In: Mohd Anis Md Nor, Kendra Stepputat (Hrsg.): <i>Sounding the Dance, Moving the Music. Choreomusicological Perspectives on Maritime Southeast Asian Performing Arts.</i> Routledge, London/New York 2017, S. 148–161</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-16" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Kendang&amp;oldid=262469656">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>